Höchster Genuss

The very british High Tea

 

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Wer schon einmal in England war, der weiß, Tee wird hier nicht einfach getrunken, er wird zelebriert. Berühmt dafür ist der High Tea, den die Briten am Nachmittag zu besonderen Anlässen servieren. Ob es der schwarze Tee ist oder das süße Gebäck, die herzhaften Sandwiches, die klassischen Scones mit Erdbeermarmelade und Clotted Cream, die würzigen Pasteten oder die bunten Cupcakes… Was die Faszination des High Tees ausmacht, ist schwer zu entscheiden. Unbestritten ist aber, High Tee ist eine der genussreichsten Arten, seinen Tee zu zelebrieren.

Der Name High Tea geht zurück auf die Höhe des Tisches, auf dem die Briten den Tee servieren. Im Gegensatz zum Low Tea, dem leichten Nachmittagstee, der auf niedrigen Beistelltischen serviert wird, ist der High Tea eine handfeste Mahlzeit zwischen Mittagessen und Abendbrot, eingenommen an einem hohen, eingedeckten Tisch.

Die Tradition des High Tea begann im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts, als spätes Abendessen in Mode kam. Dadurch wurde die Zeit zwischen Lunch und Dinner recht lang. Am Nachmittag knurrte der Magen. Es war wohl die Herzogin von Bedford, die bald begann, zum klassischen Nachmittagstee kleine Snacks zu servieren: die Geburtsstunde des High Tea.

In Deutschland bieten inzwischen viele erstklassige Hotels High Tea an. Hier kannst du dich inspirieren lassen, um dann deine Freunde mit einem eigenen High Tea am Sonntagnachmittag zu verwöhnen.

 

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